Ereignisse anlegen
Wie Ereignisse entstehen und wer sie anschließend sieht.
Zwei Wege zu einem Ereignis
Ein Ereignis entsteht entweder aus einer Anfrage - indem du Zusagen zu einer Besetzung konsolidierst - oder du legst es direkt im Kalender an, wenn niemand von außen dazukommen muss.
Beide Wege führen zum selben Ergebnis: einem Eintrag im Kalender aller Beteiligten.
Rückmeldungen der Teilnehmer
Jeder Eingeladene antwortet pro Ereignis mit Zusage, Absage oder Vorbehalt. Der Vorbehalt ist bewusst vorgesehen: „wahrscheinlich, aber noch nicht sicher" ist eine ehrlichere Antwort als ein vorschnelles Ja. Ob er erlaubt ist, legst du mit „Vorbehalt erlauben" je Ereignis fest.
Die Übersicht zeigt jederzeit, wie viele zugesagt haben und wo es knapp wird.
Für andere eintragen
Wer ein Ereignis veranstaltet, kann für die Teilnehmer stellvertretend zu- oder absagen - etwa wenn jemand telefonisch Bescheid gibt. Bei Gruppen sind das ihr Verwalter und ihre Admins; mitwirkende Gruppen tragen nur für ihre eigenen Leute ein.
Die Person sieht, wer für sie eingetragen hat, und bekommt eine Nachricht. Antwortet sie danach selbst, gilt ihre eigene Antwort.
Sichtbarkeit
- Beteiligte sehen das Ereignis automatisch in ihrem Kalender.
- Ob die Antworten für alle Teilnehmer sichtbar sind, legst du mit „Antworten für alle sichtbar" je Ereignis fest.
- Öffentliche Ereignisse sind zusätzlich für Nichtbeteiligte auffindbar.
Treffpunkt
Trifft sich die Gruppe vorher an einem anderen Ort, hakst du „Treffpunkt angeben" an und trägst Treffpunkt, Treffzeit und Abfahrt ein.
Unterschiede je Branche
Die Funktion arbeitet überall gleich - nur das Vokabular unterscheidet sich.
- Musik
- Ereignisarten sind unter anderem Probe, Registerprobe, Auftritt und Stammtisch.