Serien
Wiederkehrende Ereignisse einmal anlegen statt zwanzigmal.
Eine Serie anlegen
Wiederkehrende Ereignisse - der wöchentliche Termin, das Dienstagstraining - legst du als Serie an. Du legst den Rhythmus einmal fest, mit oder ohne Enddatum; der Kalender zeigt alle Folgetermine, so weit du blätterst.
Folgetermine entstehen erst bei Bedarf
Die Folgetermine werden aus der Regel berechnet und erst dann einzeln angelegt, wenn jemand etwas mit ihnen macht - zusagen, absagen, bearbeiten. Für dich sieht ein berechneter Termin aus wie jeder andere.
Fällt ein einzelner Termin aus oder verschiebt sich, betrifft das nur diesen einen - die Serie bleibt bestehen. Rückmeldungen erfolgen ohnehin je Termin, nicht pauschal für die Serie.
Pausen
Macht eine Gruppe Pause, etwa über den Sommer, trägt sie den Zeitraum in ihren Sperrkalender ein. Die Termine der Serie fallen in dieser Zeit aus und erscheinen neutral als „Pause" - nicht als rote Absage. Wie das geht, steht unter „Sperrzeiten und Pausen".
Erinnerungen bei Serien
Die Erinnerungseinstellung gilt für die gesamte Serie. Du legst einmal fest, wie viele Tage vorher erinnert wird, und jeder Termin der Serie erinnert dann für sich.
Unterschiede je Branche
Die Funktion arbeitet überall gleich - nur das Vokabular unterscheidet sich.
- Musik
- Die regelmäßige Probe einer Gruppe ist eine Serie ohne Ende mit der Art „Probe". Der Proberaum steht dort nur als Ort; wird der Raum gelöscht, bleibt die Probe bestehen.